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Skyliners Frankfurt

Die Skyliners Frankfurt sind das Basketball-Aushängeschild der Stadt: 1999 gegründet, 2004 Deutscher Meister, 2016 Sieger im FIBA Europe Cup. Dazwischen liegen spektakuläre Dunks, nervenaufreibende Spiele und ziemlich viel harte Arbeit hinter den Kulissen. Angefangen hat alles bescheiden.

Ihr lest, wer im Kader stand und wer an der Seitenlinie, welche Spieler Vereinsgeschichte geschrieben haben und wo das Team spielt und trainiert. Und am Ende steht die Frage, warum sich ein Heimspiel live lohnt.

Für Fans der Skyliners Frankfurt könnte übrigens ein Hoverboard passen, um am Spieltag von zu Hause zur Halle zu rollen. Sportlich ist das allemal, und das Ziel ist klar: Korbleger live erleben.

Ursprünge und Geschichte der Skyliners Frankfurt

Die Gründung als „SG Skyliners“ im Jahr 1999

Die Skyliners Frankfurt wurden im Jahr 1999 unter dem Namen „SG Skyliners“ gegründet. Für den Basketball in Frankfurt war das ein großer Schritt: Das Team übernahm die Bundesligalizenz des TV Tatami Rhöndorf aus Bad Honnef und spielte von Anfang an in der ersten Liga. Den Umzug aus dem rheinischen Bad Honnef an den Main organisierte der damalige Manager Gunnar Wöbke. Sein Ziel war eine große Halle im Umfeld einer Großstadt.

Der Name wechselte mit den Sponsoren. Ab der Saison 2000/2001 hieß das Team Opel Skyliners, ab September 2005 Deutsche Bank Skyliners und von 2011 bis 2024 Fraport Skyliners. Seit 2024 heißt es offiziell nur noch Skyliners.

Der erste große Erfolg kam schon in der ersten Saison. 2000 gewannen die Skyliners den deutschen Pokal, und ab der Saison 2000/01 spielten sie erstmals in der EuroLeague. Dort gelang in dieser ersten Saison zwar nur ein Sieg, aber die Erfahrung zählte. Damit waren die Skyliners Frankfurt auch außerhalb Deutschlands ein Begriff.

Fusion mit dem BC Frankfurt Nord

Ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Skyliners Frankfurt war die Fusion mit dem BC Frankfurt Nord im Jahr 2000. Beide Seiten legten Mittel und Talente zusammen und schufen so eine solide Basis. Das half dem Team, national wie international konkurrenzfähig zu werden.

Seit ihrer Gründung geben die Skyliners Frankfurt außerdem talentierten Nachwuchsspielern aus der Region eine Chance. Davon profitiert der Frankfurter Nachwuchs, und das Team wächst enger mit seiner Heimatstadt zusammen.

Sportliche Meilensteine und Entwicklung

Teilnahme an der EuroLeague

In der EuroLeague spielten die Skyliners Frankfurt in den Saisons 2000/01, 2001/02 und 2004/05. Die Saison 2004/2005 bestritten sie als amtierender Deutscher Meister, und dort trafen sie auf die besten Teams Europas. Am 19. Januar 2005 schlugen sie Panathinaikos mit 68:66. Danach folgte international eine lange Durststrecke: 23 Niederlagen in Folge, bis zum nächsten Sieg im Oktober 2008 in der EuroChallenge.

Für den Verein war die EuroLeague die Bühne, um zu zeigen, dass er Richtung Aufstieg unterwegs war und im Profibasketball mehr wollte. Wer sich in diesem Wettbewerb mit Spitzenmannschaften misst, wird wahrgenommen.

Gewinn des FIBA Europe Cups

Den größten internationalen Erfolg feierten die Skyliners Frankfurt in der Saison 2015/2016: Sie gewannen den FIBA Europe Cup, und zwar dessen allererste Austragung. Damit war ihr Platz im europäischen Basketball bestätigt.

Der Titel kam nach Jahren mit großen Herausforderungen. Finanzielle Einbußen und sportliche Durststrecken hatten den Club zuvor gebremst. Umso mehr zählte, dass die Mannschaft 2016 wieder oben stand.

Einführung des Nachwuchsprogramms „Frankfurt Talents“

Abseits der Profis setzen die Skyliners Frankfurt stark auf junge Talente, mit ihrem Nachwuchsprogramm „Frankfurt Talents“. Dort verbessern männliche Jugend-Basketballspieler ihre Fähigkeiten unter Anleitung erfahrener Trainer.

Für den Verein zahlt sich das doppelt aus. Er wird bei der Kaderplanung flexibler, und talentierte Spieler aus den eigenen Reihen haben eine echte Chance auf den Sprung ins Profiteam.

Größte Erfolge und Titel des Teams

Deutscher Meister 2004 und zweimal Vizemeister

Die Skyliners Frankfurt wurden 2005 und 2010 Deutscher Vizemeister, beide Male nach einer Finalserie gegen Bamberg. Noch größer war der Erfolg ein Jahr vor dem ersten Vizetitel: 2004 gewannen die Skyliners unter Trainer Gordon Herbert die deutsche Meisterschaft, nach einer Finalserie gegen GHP Bamberg über die volle Distanz von fünf Spielen. Schon im Viertelfinale gegen RheinEnergie Köln und im Halbfinale gegen die Telekom Baskets Bonn hatte es jeweils fünf Spiele gebraucht.

Drei Finalserien in sieben Jahren. Damit gehörten die Skyliners in dieser Zeit zu den besten Mannschaften der höchsten Spielklasse.

Sieg im deutschen Pokalwettbewerb BBL-Pokal

Schon im Jahr 2000, in ihrer allerersten Saison, gelang den Skyliners Frankfurt der Sieg im deutschen Pokalwettbewerb BBL-Pokal. Im Endspiel in eigener Halle schlugen sie den damaligen Serienmeister Alba Berlin mit 76:68. Das brachte dem jungen Club sofort Anerkennung in ganz Deutschland.

Im Halbfinale hatten die Skyliners ausgerechnet SER Rhöndorf ausgeschaltet, also die Mannschaft, deren Lizenz sie ein Jahr zuvor übernommen hatten. Für das Team und seine Fans war das ein besonderer Moment.

Gewinn des FIBA Europe Cups

Der Gewinn des FIBA Europe Cups 2016 ist der größte internationale Titel der Skyliners Frankfurt. Im Final Four setzten sie sich im Halbfinale mit 59:56 gegen BK Jenissei Krasnojarsk durch.

Im Finale in Chalon-sur-Saône lag das Team gegen Pallacanestro Varese zurück, holte auf und gewann 66:62. Quantez Robertson wurde zum besten Spieler des Finalturniers gewählt. Die Skyliners hatten gezeigt, dass sie sich auch gegen erstklassige Teams aus anderen Ländern durchsetzen können.

Der Kader der Skyliners in der Saison 2020/2021

Spieler im Kader

In der Saison 2020/2021 standen einige talentierte Spieler im Kader der Skyliners Frankfurt. Akeem Vargas, Matt Mobley und Len Schoormann waren nur einige der Schlüsselspieler, auf die sich das Team stützte. Sie brachten wertvolle Erfahrung aus vorherigen Spielzeiten mit.

Dazu kamen Ariel Hukporti und Bruno Vrcic. Die beiden sollten frischen Wind ins Team bringen, und der Kader war damit breit aufgestellt.

Talentförderung

Neben den etablierten Spielern setzte das Team verstärkt auf junge deutsche Talente wie Richard Freudenberg. Solche Spieler sollen sich über mehrere Spielzeiten entwickeln und dem Verein eine Basis für die Zukunft geben.

Auf dem Papier war das ein ausgewogener Kader: erfahrene Kräfte auf der einen Seite, vielversprechende Nachwuchstalente auf der anderen. Genau diese Mischung sollte das Team national und international konkurrenzfähig halten.

Auch Profisportler wie die Spieler der Skyliners Frankfurt achten auf ihre Gesundheit, auf dem Spielfeld und im Alltag. Wer selbst aktiv ist oder gesundheitlich gut versorgt sein möchte, kann Medikamente bequem von zu Hause aus bestellen. Über Online-Apotheken kommt man heute leicht an rezeptfreie und rezeptpflichtige Arzneimittel. Wer Medikamente günstig bestellen und dabei auf Qualität und Service achten will, kann den Online Apotheken Vergleich nutzen. Dort lassen sich Bewertungen zu Apotheken vergleichen, Apotheken Rabattaktionen prüfen und die Top Apotheken entdecken. Das hilft allen, die beim nächsten Kauf sparen und sicher gehen wollen.

Trainerstab und ihre Philosophie

Sebastian Gleim, Cheftrainer von 2019 bis 2021

Sebastian Gleim war von 2019 bis 2021 Cheftrainer der Skyliners Frankfurt. Er kam aus den eigenen Reihen: Vorher hatte er die zweite Mannschaft trainiert und als Co-Trainer zum Stab der Bundesligamannschaft gehört. 2021 wechselte er nach Crailsheim. Er legte großen Wert auf taktische Flexibilität und eine starke Teamchemie. Seine Spieler sollten verschiedene Spielstrategien verstehen und je nach Spielverlauf anwenden können. Außerdem war ihm der Zusammenhalt im Team wichtig.

Ein Beispiel für diese Flexibilität war ein Spiel gegen Gießen: Die Skyliners stellten ihre Taktik in der zweiten Halbzeit um und schafften ein Comeback.

Gleims Fokus auf Teamchemie zeigte sich darin, wie gut die Spieler miteinander harmonierten. Gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Spielfelds helfen dabei.

Klaus Perwas: vom Assistenztrainer zum Cheftrainer

Klaus Perwas war als Assistenztrainer für die individuelle Spielerentwicklung zuständig. Dafür arbeitete er eng mit jedem einzelnen Spieler zusammen, auch mit jungen Talenten, deren Stärken er weiter ausbauen wollte. Seit April 2025 ist Perwas Cheftrainer der Skyliners.

Seine Arbeit sieht man selten auf den ersten Blick. Eher daran, dass ein Spieler im Lauf der Saison sicherer wirft oder besser verteidigt.

Betreuung durch Athletiktrainer Marius Graf

Marius Graf kümmerte sich um die körperliche Fitness der Spieler. Seine Aufgabe: dafür sorgen, dass alle fit genug sind, um im Training und in anspruchsvollen Spielen ihr Bestes zu geben.

Mit dem harten Training bei Marius Graf verbessern die Spieler ihre Ausdauer und beugen Verletzungen vor.

Nationalspieler und Aushängeschilder der Skyliners

Deutsche Nationalspieler

Mit Konstantin Klein und Leon Kratzer hatten die Skyliners Frankfurt zwei deutsche Nationalspieler in ihren Reihen. Beide brachten neben ihren Fähigkeiten auch eine enge Verbindung zur deutschen Nationalmannschaft mit.

Konstantin Klein galt als vielversprechendes Talent im deutschen Basketball und war ein wichtiger Teil des Teams. Er spielte von 2012 bis 2016 in Frankfurt und kehrte 2020 zurück, diesmal zusätzlich als Co-Trainer der zweiten Mannschaft. Leon Kratzer hatte sich als Nationalspieler bereits bewiesen und war von 2018 bis 2020 eine wichtige Stütze der Skyliners, bevor er nach Bonn wechselte.

Quantez Robertson - Das Gesicht des Vereins

Quantez Robertson spielte von 2009 bis 2023 für die Skyliners Frankfurt und bestritt in dieser Zeit 479 Bundesligaspiele für den Verein. Bei den Fans genießt er als Publikumsliebling einen legendären Status. Er war Kapitän, 2016 bester Spieler des Finalturniers im FIBA Europe Cup und wurde als bester Verteidiger der Bundesliga ausgezeichnet. Für junge Nachwuchsbasketballer in Deutschland ist er ein Vorbild.

Neben seinen Leistungen brachte Robertson eine Begeisterung für den Sport mit, die seine Mitspieler und die Fans in der ganzen Region angesteckt hat.

Philip Scrubb aus Kanada

Ein weiterer wichtiger Leistungsträger der Skyliners Frankfurt war der kanadische Nationalspieler Philip Scrubb, der von 2016 bis 2018 in Frankfurt spielte. Er brachte internationale Erfahrung und außergewöhnliche spielerische Fähigkeiten ins Team und war für junge Basketballspieler ein Vorbild.

In der Saison 2017/18 wurde Philip Scrubb als bester Offensivspieler der Bundesliga-Hauptrunde ausgezeichnet. Im Sommer 2018 wechselte er zu Zenit St. Petersburg.

Legendäre ehemalige Spieler des Clubs

Pascal Roller

Pascal Roller war ein langjähriger Nationalspieler und Kapitän der Skyliners Frankfurt. Lange war er auch der Rekordspieler des Vereins. Als erfahrener Point Guard führte er das Team zu vielen Erfolgen in der Basketball-Bundesliga, und seine Führungsqualitäten machten ihn bei den Skyliners zur Legende.

Pascal Roller war schon im Gründungsjahr 1999 dabei und blieb bis zu seinem Karriereende 2011, nur unterbrochen von einer Saison in Italien. In diese Zeit fallen die erfolgreichsten Jahre des Teams, als die Skyliners regelmäßig international spielten. Als Roller 2011 aufhörte, benannte die Bundesliga ihm zu Ehren den Preis für den beliebtesten Spieler bei den Fans in „Pascal Roller Award“ um.

Derrick Allen

Derrick Allen war ein weiterer herausragender Spieler bei den Skyliners Frankfurt. Er kam 2007 aus Leverkusen, spielte bis 2010 in Frankfurt und begeisterte die Fans mit seinem Scoring und seiner Athletik. Danach wechselte er zu Alba Berlin. 2010 wurde er mit den Skyliners Deutscher Vizemeister.

Auf dem Spielfeld gab Allen den Skyliners zusätzliche Stärke, und sein Einsatz machte ihn bei den Fans beliebt. Mit ihm spielten die Skyliners wieder in der Spitze der Bundesliga mit.

Chris Williams

Chris Williams war ein herausragender Spieler in den frühen Jahren des Vereins. Nach Frankfurt kam er von den Sydney Kings, mit denen er in der Saison 2002/03 als bester Spieler der australischen Liga ausgezeichnet worden war. Von 2003 bis 2005 spielte er für die damaligen Opel Skyliners und gehörte zu der Mannschaft, die 2004 Deutscher Meister wurde. Mit 829 Rebounds führt er die Rebound-Statistik des Vereins an.

Williams‘ Bedeutung für den Club reicht über seine spielerischen Leistungen hinaus, auch mit Blick auf die Beziehung des Vereins zur Stadt Frankfurt am Main.

Rekordhalter und historische Momente

Pascal Roller: 357 Spiele für die Skyliners Frankfurt

Pascal Roller ist eine Legende bei den Skyliners Frankfurt. Er hat 357 Spiele für den Verein bestritten, mehr hat nur Quantez Robertson. Seine Hingabe und sein Talent haben ihn zu einer Schlüsselfigur der Clubgeschichte gemacht, und für viele junge Basketballfans war er ein Vorbild.

Auch Derrick Allen hat bei den Skyliners Frankfurt einen Rekord aufgestellt. Am 29. März 2008 erzielte er gegen Ludwigsburg 37 Punkte, so viele wie kein anderer Skyliners-Spieler in einer einzigen Partie. Damit hat er sich einen festen Platz in den Herzen der Fans gesichert.

Historischer Sieg gegen Real Madrid

Ein historischer Moment für die Skyliners Frankfurt war ihr Sieg gegen Real Madrid in der EuroLeague-Saison 2004/2005. Gegen einen der bekanntesten Clubs Europas zu gewinnen, zeigte, was das Team auf internationaler Bühne leisten konnte.

Rekorde wie die von Pascal Roller und Derrick Allen und Abende wie der gegen Real Madrid haben die Skyliners Frankfurt zu einem der bekanntesten Basketballvereine Deutschlands gemacht.

Heimat der Skyliners - Spielstätten und Trainingszentren

Süwag Energie Arena (ehemals Fraport Arena): Die aktuelle Heimspielstätte

Die Fraport Arena heißt seit 2021 Süwag Energie Arena und ist die Heimspielstätte der Skyliners Frankfurt. Sie fasst 5.002 Zuschauer, hier feuern die Fans ihre Mannschaft an.

Die Halle ist Sportstätte und Treffpunkt zugleich. Wenn die Skyliners punkten, wird es dort richtig laut.

Basketball City Mainhattan: Das professionelle Trainingszentrum

Trainiert wird nicht in der Spielhalle. Das Trainingszentrum der Skyliners ist die Basketball City Mainhattan (BCM) direkt am NordWestZentrum. Trainingshalle, Fitnessanlagen, Verwaltung und Kantine liegen dort unter einem Dach, die Spielerunterkünfte gleich nebenan.

Hier bereitet sich das Team auf die Spiele vor und wächst zusammen. Auch der Deutsche Basketball Bund und internationale Mannschaften nutzen die BCM regelmäßig.

Ballsporthalle Frankfurt: der Name der Halle bis 2011

Die Ballsporthalle Frankfurt ist dieselbe Halle wie die Fraport Arena, nur unter ihrem alten Namen: Bis 2011 hieß die heutige Süwag Energie Arena Ballsporthalle. In dieser Halle haben die Fans viele historische Momente erlebt, etwa den Pokalsieg gegen Alba Berlin im Jahr 2000. Das Top4-Turnier um den Pokal fand hier von 1998 bis 2001 sowie 2005 und 2010 statt. Für ein Heimspiel gegen Bonn wichen die Skyliners im Oktober 2005 in die Festhalle aus und stellten dort mit 8.500 Zuschauern ihren Besucherrekord auf.

An der Halle hängen für Frankfurter Basketballfans jeden Alters viele Erinnerungen, an Siege wie an Niederlagen.

Die Fangemeinde - Fanclubs und Zuschauerunterstützung

Aktive Fanclubs

Die Skyliners Frankfurt werden von engagierten Fanclubs wie „Skylinerz“ und „Fraport’s Finest“ unterstützt, offizieller Fanclub sind die Skybembels Frankfurt e. V. Bei den Heimspielen machen diese Gruppen die Halle laut, und viele Mitglieder kommen zu jedem Spiel.

Gemeinsame Aktionen abseits des Spielfelds binden die Frankfurt Skyliners und ihre Fans zusätzlich aneinander. So entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, das über den Sport hinausgeht, und viele Fans fühlen sich als Teil der Skyliners-Familie. Die Skybembels pflegen eine Fan-Freundschaft mit dem Fanclub der BG Göttingen. Eine besondere Beziehung gibt es zu den Fans der Gießen 46ers, schon weil es für beide Seiten die kürzeste Auswärtsfahrt ist.

Begeisternde Atmosphäre bei Heimspielen

Bei den Heimspielen der Skyliners Frankfurt ist die Stimmung mitreißend. Die Halle ist voll mit Fans in den Vereinsfarben, die ihr Team lautstark anfeuern, und diese Unterstützung hilft der Mannschaft auf dem Feld.

Die Fanclubs organisieren während der Spiele oft eigene Aktionen: Gesänge, Choreografien, Fahnen und Banner. So entsteht eine Stimmung, die man im Fernsehen kaum mitbekommt.

Beispiel:

  • Beispiel 1: Der „Skylinerz“ Fanclub organisiert vor einem wichtigen Spiel eine farbenfrohe Choreografie in Zusammenarbeit mit dem Verein.
  • Beispiel 2: Bei einem entscheidenden Playoff-Spiel überraschen die „Fraport’s Finest“ alle Spieler mit individuellen Plakaten zur Unterstützung.

Zusammenfassung

Das waren die Skyliners Frankfurt im Schnelldurchlauf: 1999 gegründet, 2000 Pokalsieger, 2004 Deutscher Meister, 2016 Sieger im FIBA Europe Cup. Dazu kommen treue Fans und eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, bis hin zum Abstieg 2023 und der Rückkehr in die Bundesliga 2024. Wenn du Basketballfan bist, schau dir ein Spiel der Skyliners live in der Halle an.

Also: Trikot an, ab in die Halle und die Skyliners Frankfurt in der nächsten Saison unterstützen!

Häufig gestellte Fragen

Woher stammen die Skyliners Frankfurt?

Die Skyliners Frankfurt kommen aus Frankfurt am Main. Das Team wurde 1999 gegründet, als die Bundesligalizenz des TV Tatami Rhöndorf aus Bad Honnef nach Frankfurt wechselte.

Welche Erfolge hat das Team erzielt?

Die Skyliners wurden 2004 Deutscher Meister, gewannen 2000 den deutschen Pokal und 2016 den FIBA Europe Cup. Dazu kommen die Vizemeisterschaften 2005 und 2010.

Wer waren die Schlüsselspieler im Kader der Saison 2020/2021?

Zu den wichtigen Spielern der Saison 2020/2021 gehörten unter anderem Quantez Robertson, Matt Mobley und Konstantin Klein.

Gibt es bekannte ehemalige Spieler bei den Skyliners Frankfurt?

Ja, legendäre Spieler wie Pascal Roller und Derrick Allen haben für die Skyliners gespielt und Vereinsgeschichte geschrieben.

Wie groß ist die Fangemeinde der Skyliners und wie unterstützen sie das Team?

Die Fangemeinde ist leidenschaftlich und engagiert. Fans und Fanclubs, darunter der offizielle Fanclub Skybembels Frankfurt e. V., feuern das Team bei Heim- und Auswärtsspielen lautstark an.